Housten wir haben ein Problem?
Ich werde mich nun nicht daüber auslassen, dass die Katastrophenschutz Maßnahmen nach Katrina nicht gerade human waren. Ich werde mich nun nicht daüber auslassen wie lächerlich es finde, dass u.a. Deutschland und sogar Afghanistan (!) Geld gespendet haben. Der Weltmacht! Ich werde mich nun nicht daüber auslassen, dass wir nur Schwarze (das ist mittlerweile eingedeutscht und damit politisch korrekt!) in Not gesehen haben. Das wissen wir alle, wir findet es alle scheisse. ABER, warum rast nun Rita auf die vereinigten Staaten zu? Meiner Meinung nach habe wir drei Möglichkeiten. Ich möchte euch bitten abzustimmen, welche Möglichkeit ihr für richtig haltet. Und ja, ich berücksichtige auch die Antworten an meine E-Mail Adresse. Wenn euch eine weitere Möglichkeit einfällt, bitte ich euch diese hier zu veröffentlichen. 1. Das ist Gottes Rache, denn wer mag schon Busch 2. Da Amerika den größten Schadstoffausstoß hat, soll dort auch der Schaden entstehen. Das wäre dann wohl die Rache der Natur. 3. In der Geschichte der Erde gab es immer Klimaveränderungen (daher gibt’s die großen Viecher ja auch nicht mehr) und nun muss halt mal der homo sapiens (@ Nenand, das ist dann die Stufe nach dir lach ) dran glauben. Also los! 1, 2, oder 3?
Mittwoch, 21. September 2005
Zitat
Bewahre den Alltäglichkeiten ihre Besonderheit
-Andrea Redmann-
Montag, 19. September 2005
Ich bin aus der Versenkung aufgetaucht...
und da ich leider die letzte Woche krank war, daher auch kein Nerv zum Schreiben hatte (ich könnte jetzt einen kompletten Krankheitsbericht abliefern, aber wer will das schon), kopiere ich euch wieder etwas Nettes....also zum aktuellen Anlass:
Funktionsweise sozialer Systeme
Sozialismus
Du besitzt zwei Kühe. Eine Kuh musst du deinem Nachbarn abgeben.
Kommunismus
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und verkauft dir die Milch.
Liberalismus
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schenkt dir die Milch.
Nationalsozialismus
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und erschießt dich.
EU- Bürokratismus
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schlachtet eine Kuh ab. Die andere wird gemolken und die Milch vernichtet.
Eine amerikanische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und zwingen die andere, Milch für vier zu geben. Sie sind überrascht, dass sie tot umfällt.
Eine Firma aus Österreich:
Jede Kuh hat einen Titel, es werden Ausschüsse, Unterausschüsse und Gremien gebildet und Gutachten eingeholt. Das Ergebnis ist provisorisch, bleibt aber für immer. Die Milch wird sozialpartnerschaftlich verteilt. Jeder Bulle hat ein Privileg.
Eine französische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken und fordern drei Kühe.
Eine japanische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie designen sie neu. Jetzt sind sie zehn Mal kleiner und geben zwanzig Mal mehr Milch als eine gewöhnliche Kuh. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn "Kuhkimon" und vermarkten ihn weltweit.
Eine deutsche Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie konstruieren sie neu, sodass sie 100 Jahre alt werden, einmal im Monat fressen und sich selber melken.
Eine britische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.
Eine italienische Firma
Sie besitzen zwei Kühe, wissen aber nicht, wo sie sind. Sie melken deshalb die EU.
Eine russische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie und kommen auf fünf Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 42 Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 12 Kühe. Sie hören auf mit Zählen und machen eine neue Flasche Wodka auf.
Eine Schweizer Firma
Sie haben 5000 Kühe, von denen keine Ihnen gehört. Sie kassieren Geld von anderen für die Unterbringung.
Montag, 12. September 2005
Die 10 wichtigsten Änderungen, wenn Gott eine Frau wäre
Der "Kölner Dom" hiesse "Kölner Domina".
Man müsste beim Beten ganz genau aufpassen, was man sagt, damit es Morgen nicht die ganze Nachbarschaft weiss.
Das Blut Christi wäre Ersatzflüssigkeit.
Das letzte Abendmahl wäre eine Tupperware-Party gewesen.
Die Zehn Gebote wären in eine Rüschendecke gestickt worden, ausserdem wären es nicht zehn Gebote, sondern mindestens 526.
Das fünfte Gebot:"Du sollst nicht schnarchen!".
Der Mann wäre so erschaffen, dass er länger als eine Minute Sex machen kann.
Aus dem langweiligen "Grüss Gott!" würde "Du, und grüss auch die Göttin gaaanz gaaanz lieb von mir und richte ihr aus, dass ihr die neue Frisur ganz toll steht.“
Es gäbe keine Kriege, keinen Hunger aber auch keine Sportschau.
Jesus wäre per Kreuzstich ans Kreuz genäht worden.
Donnerstag, 08. September 2005
Ich habe mal wieder etwas Lustiges ausgegraben
„Haben Sie bitte Feuer für mich...?“
„Ich rauche nicht. Tut mir leid.“
„Ich wollte nicht wissen, ob Sie rauchen... – ich wollte lediglich Feuer von Ihnen!“
„Verstehe. Aber ich habe kein Feuer, da ich ja nicht rauche.“
„Ich rauche auch nicht. Trotzdem brauche ich Feuer. Sie haben also kein Feuer für mich?“
„Das sagte ich ja bereits, oder?“
„Kein Grund, aggressiv zu werden...!“
„Ich bin nicht aggressiv. Ich bin nur ärgerlich, weil Sie sich wiederholt haben!“
„So etwas macht Sie ärgerlich? Sie sind wohl sehr empfindlich, wie?“
„Nicht empfindlich, aber sensibel.“
„Sie sind sensibel?“
„Sie wiederholen sich schon wieder!“
„Verzeihen Sie bitte. Ich wollte ja nichts anderes, als Sie um Feuer bitten.“
„...und ich sagte bereits, dass ich kein Feuer habe, weil ich nicht rauche!“
„Verstehe. Sie wollen mir also nicht helfen?“
„Das ist keine Frage des Wollens – sondern des Könnens! Ich kann nicht, da ich ja nicht rauche!“
„Weshalb rauchen Sie nicht?“
„Geht Sie das etwas an?“
„Nicht direkt.“
„Auch nicht indirekt!“
„Verstehe. Gehe ich Ihnen auf die Nerven?“
„Viel fehlt jedenfalls nicht, wenn ich ganz ehrlich bin!“
„Ich würde jetzt sehr gerne eine Zigarette rauchen.“
„Tun Sie’s doch!“
„Ich habe kein Feuer dabei. Außerdem bin ich ja auch Nichtraucher, wie Sie!“
„Sagten Sie nicht, dass Sie gerne eine Zigarette rauchen würden?“
„Na und?“
„Aber Sie rauchen doch nicht!“
„Das habe ich nicht gesagt. Ich meinte nur, dass ich Nichtraucher bin!“
„Ist das nicht das Gleiche?“
„Für den Einen ja – und für den Anderen nein. Wie man’s nimmt.“
„Seltsame Logik. Möchten Sie nun rauchen oder nicht?“
„Ich möchte. Ich tue es aber nicht, da ich ja Nichtraucher bin.“
„Und wofür möchten Sie dann Feuer von mir haben?“
„Interessiert Sie die Antwort wirklich? Ernsthaft? Sind Sie tatsächlich interessiert?“
„Wenn Sie mich so direkt fragen... Ja! Aber Sie müssen natürlich nicht antworten.“
„Möchte ich aber.“
„Dann tun Sie’s doch auch!“
„Was soll ich tun?“
„Antworten!“
„Auf welche Frage bitte?“
„Sie sind wohl ein wenig vergesslich, oder?“
„Weshalb?“
„Weil Sie meine Frage bereits wieder vergessen haben, die ich eben gerade erst stellte!“
„Sie stellten eine Frage? Wohin?“
„Was?“
„Wohin stellten Sie die Frage?“
„Wohin? Wie kann man denn eine Frage irgendwo hin stellen?“
„Man kann sie zum Beispiel an den Anfang eines Dialoges stellen. Oder ans Ende.“
„Sie überfordern mich mit Ihren Gedanken!“
„Ich habe nichts gefordert. Ich habe Sie nur um Feuer gebeten!“
„Ich weiß.“
„Und?“
„Und was?“
„Haben Sie nun Feuer?“
„Selbstverständlich habe ich Feuer.“
„Seht schön.“
„Möchten Sie Feuer haben, um sich eine Zigarette anstecken zu können?“
„Nein. Ich rauche nicht.“
„Sind Sie sicher?“
„Nein. Aber ich glaube fest daran.“
„Darf ich Ihnen trotzdem Feuer geben?“
„Aus welchem Grund?“
„Nur so. Einfach... nur so. Ohne Grund. Mehr als Geste, wenn Sie verstehen...!“
„Warum nicht. Ja. Ich würde gerne Feuer von Ihnen annehmen.“
„...wenn ich Feuer hätte.“
„Haben Sie nicht?“
„Nein. Ich rauche nicht.“
„Ich rauche auch nicht.“
„Sie sind also Nichtraucher?“
„Nein. Ich rauche nur nicht. Da ist nicht immer das Gleiche.“
„Interessant. Wissen Sie wohl, wie spät es ist?“
„Natürlich.“
„Fein.“
„Möchten Sie’s wissen?“
„Nein.“
„Dann wünsche ich Ihnen noch einen schönen Tag.“
„Dürfte ich Sie – bevor Sie gehen – um einen Gefallen bitten?“
„Ja?“
„Dürfte ich wohl Feuer von Ihnen bekommen?“
„Natürlich. Es ist jetzt genau Sieben Uhr achtzehn.“
„Vielen Dank. Bitte grüßen Sie Ihre Frau von mir.“
„Ich bin nicht verheiratet.“
„Das macht nichts. Darf ich Ihnen vielleicht eine Zigarette anbieten?“
„Gerne. Haben Sie auch Feuer...?“
Freitag, 02. September 2005
Warum ich niemals 80 Jahre alt werde
Der Mittwoch: Meiner Einer spaziert nichts ahnend aus dem Gernsheimer MiniMal. Direkt vor der Tür beginnt die erste Reihe der Parkplätze; mein Jason wartete schnurrend ein Stück weiter rechts. Ich hatte wie immer mein Rotkäppchen Korb über dem Arm (die Aussage ich würde mit dem Korb aussehen wie Rotkäppchen stammt von meinem Arbeitskollegen und Schnuckes Peyman) und schlenderte in Richtung Auto. Plötzlich schoss direkt vor mir ein schwarzer Corsa aus der Parklücke, rückwärts und dem recht unkontrolliert aussehenden Satz nach, war das nicht so wirklich gewollt. Ich lies meinen Korb fallen und machte ebenfalls einen Satz zurück. Der Griff des Kofferraums kam ca. 5 cm. vor meinen Knien zum Stehen, was bei mir einen schnelleren Herzschlag auslöst. Hätten mich die FlipFlops an meinen Füßen nicht davon abgehalten, ich sah mich gezwungen den Corsa mit ein paar Dellen zu verschönern. Doch ich biss mir auf die Lippen und griff nach meinem Korb, als sich das korpulente Wesen im Innenraum des Corsas in mein Blickfeld wuchtete und zu schreien anfingt: „Ja, haben Sie denn keine Augen im Kopf! Sind Sie bescheuert sich hier so in den Weg zu stellen“. Ich war einen Moment sprachlos. Fragte dann mit gespielter Ruhe ob sie schon mal etwas von einer Verkehrsberuhigten Zone gehört habe, als mir ein Mitarbeiter des Supermarktes zur Hilfe kam; Er baute sich vor dem wabernden Etwas auf und erklärte ihr, dass hier Fußgänger Vorfahrt haben und wenn sie noch mal unangenehm auffallen würde, Hausverbot erteilt bekommen würde. Ich konnte mir ein süffisantes Grinsen nicht verkneifen. Abschließend meinte er, sie solle doch bitte mal das Rückwärtsfahren üben, denn sie wolle ja niemanden erzählen das ihr Corsa gewollt so zurückgeschossen ist. Sie lies die Fenster hoch und schlich ohne weiteres Kommentar davon.
Heute: Meine Odenwälder Mitstreiter werden diesem Bericht jetzt besser folgen können....
Ich fuhr auf der B38 Richtung Brensbach/Groß Bieberau. Vor mir erhob sich gerade die Ampel vor Nieder-Kainsbach aus dem morgendlichen Nebel. Von rechts aus Fränkisch-Crumbach kommend schoss noch ein Auto heraus. Mein Gedanke: „Na, der ist aber mutig“. Es schoss noch ein weiteres Fahrzeug aus der Strasse; mein Gedanke: „Na, jetzt wird’s aber knapp“. Ich war noch nie so froh mich ausnahmsweise an die Geschwindigkeitsbegrenzung gehalten zu haben, denn es da kam noch ein dritter Wagen, auch wenn ich es kaum glauben konnte. Ihr wisst das meine Bremsen nagelneu sind und ich habe sie zum glühen gebracht! Ich möchte nicht wissen was geschehen wäre, wenn wir Gegenverkehr gehabt hätten...so, blieb ich dann nach links ausscherend neben dem blauen CORSA (!!!!) stehen der mich zunächst verdutzt ansah und mir dann den Vogel zeigte! ER MIR!!! Ich war noch völlig außer Atem und habe ihn dann solange geärgert bis er nach Brensbach abbog....ich glaube ja, er wollte gar nicht nach Brensbach, aber so wurde er mich los. Aber ein weiß ich; das Nummernschild ERB CE 420 ist für mich nun zum Abschuss freigeben! Ich hoffe für ihn, dass ich ihn nie wieder sehe, denn sonst vergesse ich mich!
Soviel aktuell zum Thema Corsas. Ich denke mein Hass auf dieses „Fahrzeugmodell“ kann nun jeder verstehen. Ist ja nicht so das dies meine erste Begegnung der gefährlichen Art mit diesen Hutschachteln wäre. Meine Nachschulung habe ich auch einem Corsa zu verdanken (auch dies Nummernschild wird immer in meinem Gedächtnis bleiben; ich sag nur Heppenheim und 25 km/h). Und diese Reihe lässt sich endlos fortsetzten.
Also gebt Acht wenn ihr einem Corsa begegnet – die sind unberechenbar!
Puuhh, das hat gut getan. Es stimmt! Das Schreiben von Tagebucheinträgen kann eine therapeutische Wirkung haben ;-)
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